Die richtige Kontenstruktur für Deinen Start in Irland.
Wir unterstützen bei der Einrichtung der benötigten Bankkonten und stimmen die Kontenstruktur auf Deine persönliche und steuerliche Situation ab. Gerade für Non-Doms ist entscheidend, welche Gelder über welches Konto laufen.

Beim Thema Konten stellen die meisten Familien zuerst die kleinere Frage: Bei welcher irischen Bank eröffne ich ein Girokonto? Die größere lautet, wie Deine Kontenlandschaft nach dem Umzug insgesamt aussieht. Welches Geld liegt wo, welches Konto bezahlt Dein irisches Leben, und welche Konten bleiben bewusst außerhalb Irlands. Für eine Familie mit Kapital ist das eine Steuerfrage, und sie entscheidet sich vor dem Umzug.
Das irische Alltagskonto

Für den Alltag braucht Deine Familie ein irisches Girokonto: für Lastschriften, Gehälter, Schulrechnungen, den Handwerker. Die Grundanforderungen sind überschaubar: Identitätsnachweis und Adressnachweis. Daneben existiert als Auffangnetz das Basiskonto: ein Basic Bank Account ist ein Girokonto ohne Gebühren für Alltagsbanking im ersten Jahr.
Quelle: Citizens Information, „Opening and switching a bank account" (Stand 22. Juli 2026). Stand: abgerufen 23. August 2026.
Der Stolperstein ist derselbe wie bei der PPS-Nummer: der Adressnachweis. Wer frisch angekommen ist und übergangsweise wohnt, sucht oft eine Weile nach dem Dokument, das die Bank als Beleg der irischen Adresse akzeptiert. Deshalb gehört die Kontoeröffnung in einen geplanten Ablauf der ersten Wochen.
Warum Konten außerhalb Irlands

Jetzt zu dem Teil, der über Geld entscheidet. Als Non-Dom bleibt Dein ausländisches Kapital außerhalb der irischen Besteuerung, solange es außerhalb Irlands bleibt; besteuert wird bei der Remittance, und eine Remittance kann schon die Kartenzahlung im Supermarkt sein. Die ganze Mechanik steht auf der Seite zu Non-Dom, und ihre wichtigste Konsequenz ist eine Kontenregel: Altvermögen, neue Einkünfte und das Geld für Irland gehören auf getrennte Konten, und die Trennung entsteht vor dem Umzug.
Daraus folgt der Satz, um den es auf dieser Seite geht: Als Non-Dom brauchst Du gute Konten außerhalb Irlands. Sie sind der Ort, an dem Dein Altvermögen und Deine ausländischen Erträge liegen, ohne Deine irische Position zu berühren. Ein einziges gemischtes Konto, von dem alles bezahlt wird, kann sie dagegen dauerhaft beschädigen, denn eine Kontohistorie lässt sich rückwirkend erklären, sortieren jedoch nur vorher. Welche Töpfe es gibt und welcher davon Irland bezahlt, legen wir mit Dir bei der steuerlichen Registrierung fest. Erst danach werden die Konten dazu eröffnet.
Wer sie eröffnet

Konten außerhalb Irlands zu eröffnen ist ein eigenes Handwerk mit eigenen Ansprechpartnern, und im Verbund gibt es dafür eine eigene Adresse: Freedom Banking Plus. Dort sitzen die Leute, die seit Jahren nichts anderes tun, als international aufgestellte Familien und Unternehmer zu ihren Bankverbindungen zu bringen, und dort steht auch, welche Jurisdiktionen dafür in Frage kommen und wie eine Eröffnung aus der Ferne abläuft.
Sag ihnen, dass Du nach Irland ziehst und als Non-Dom veranlagt wirst. Den steuerlichen Rahmen dazu liefern wir, die Konten liefern sie.
Betreuung vor Ort
Für alles, was in Irland vor Ort passiert, hast Du mit Marc eine feste deutschsprachige Ansprechperson, die Dein Projekt führt; dahinter stehen irische Anwälte, Steuerberater und Buchhalter, die er für Deinen Fall koordiniert. Wie diese Betreuung arbeitet, steht unter Dein Ansprechpartner in Irland.